Am 31.3.25 veröffentlicht die Stadt Gera einen Aufruf an gemeinnützige Träger und Vereine zur Schaffung von „Arbeitsgelegenheiten“ im gemeinnützigen Bereich für Asylbewerber.
Kreissprecherin Clara Käßner: „Fälschlicherweise wird hier von „Integrationsförderung“ gesprochen. Tatsächlich handelt es sich dabei um Zwang, denn die Menschen sollen für 80 Cent pro Stunde arbeiten oder ihnen werden die Leistungen gekürzt.“
Um tatsächliche Integration zu fördern bedarf es einer schnellen Erteilung von Arbeitserlaubnissen und die Aufhebung von Arbeitsverboten. Dann sinken auch die Ausgaben für die Stadt, da die Menschen nicht nur besser integriert sind, sondern auch noch ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten und für die Unterbringung Miete an die Stadt zahlen.
Wir fordern deswegen Frau Wanzar als Sozialdezernentin und Oberbürgermeister Dannenberg auf, eine tatsächliche Integration zu ermöglichen statt mit Zwang günstige Arbeitskräfte für Träger zu schaffen. Denn das würde Asylsuchenden, Verwaltung und unserer Stadt tatsächlich helfen.
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